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Händlergebühren auf einen Blick

Tanya Schmidt

Wie werden Kreditkarten finanziert? Hier gibt es zum einen die Gebühren, die der Kreditkartennutzer bezahlt, z.B. die Jahresgebühr oder die Gebühr für bestimmte Services, z.B. den Einsatz im Ausland oder das Bargeldabheben im Ausland. Zum anderen gibt es die Händlergebühren bzw. Transaktionskosten.

Diese trägt der Händler, bei dem der Karteninhaber einkauft. Die Höhe des Betrags ist je nach Branche und Transaktionsvolumen des Verkäufers unterschiedlich und wird von der Kreditkartengesellschaft vorgegeben. In Ausnahmefällen kann der Händler hierüber auch verhandeln, vor allem, wenn er hohe Transaktionsvolumina aufzuweisen hat. Üblich ist eine Spanne von 3% bis 5% plus eine fixe Pauschale (0,10–0,25 Euro) pro Transaktion. Zusätzlich entstehen dem Verkäufer monatliche Fixkosten durch die Bereitstellung der Systeme. Als Gegenleistung haftet das ausgebende Kreditinstitut gegenüber dem Verkäufer für den umgesetzten Betrag, d.h., auch wenn der Kunde nicht zahlungsfähig ist, garantiert der Kreditkartenanbeiter die Zahlung. Grundsätzlich sind die Gebühren für Kreditkarten wesentlich höher sind als für Maestro- oder ec-Karten. Besonders hohe Händlergebühren fallen bei den Kreditkarten von American Express an, was erklärt, weshalb die Akzeptanz dieser Kreditkarten niedriger ist als von Mastercard oder Visa.

Quelle: Wikipedia

Hier finden Sie einen Vergleich interessanter Kreditkartenangebote.


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