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Wissenswertes über den Magnetstreifen auf einer Kreditkarte

Ein Magnetstreifen ist ein mit einem magnetischen Metalloxid überzoger Streifen. Er befindet sich in der Regel auf der Rückseite einer Scheck- oder Kreditkarte (u.a.) und kommt zur Anwendung, wenn für einen gewissen Vorgang die Kartendaten benötigt und diese durch einen elektronischen Leser erfasst werden. Der Aufbau eines Magnetstreifens ist nach der ISO-Norm 7810 festgelegt, sodass er über eine Speicherkapazität von ungefähr 1024 Bit auf drei Spuren verfügt.  Mittlerweile ist die PIN-Nummer einer Kreditkarte nicht mehr auf dem Magnetstreifen gespeichert.

Früher war die PIN als Hash-Wert aus Kontonummer, BLZ, einer Kontofolgenummer und einem geheimen PIN derivation key auf der Karte. Die richtige PIN wurde also im Geldautomaten verrechnet und mit der eingegebenen verglichen, was natürlich die Missbrauchsgefahr erheblich erhöhte.

Magnetstreifen sind nicht mit in der Informationstechnologie üblichen Kombinationen aus Nullen und Einsen beschrieben, sondern als Protokoll wird ein so genannter Biphase-Mark-Code gewählt, damit variable Geschwindigkeiten beim Durchziehen durch den Kartenleser möglich sind.

Hier geht es zum Vergleich aktueller Kreditkartenangebote in Deutschland.

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