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Immer mehr Bundesligevereine entdecken das E-Payment für sich

Knapp die Hälfte der Bundesligavereine haben E-Payment-Lösungen in ihren Stadien.

Sehr hektisch kann es zugehen in einem Fussballstadion mit 60.000 Zuschauern, die in der Halbzeitpause alle ein Frischgezapftes, eine Wurst und einen obligatorischen Gang auf den Lokus wünschen. Dann ist Zeit Gold wert. Dennoch haben sich über lange Zeit Fans aber auch Stadienbetreiber gegen die Einführung von zeitsparenden Bezahllösungen gewehrt. Dies ändert sich aber peu a peu. Knapp die Hälfte der Fussballvereine in der 1. Liga nehmen in ihren Stadien gar kein Bargeld mehr an und setzen ganz auf E-Payment-Lösungen.

In acht Fußballstadien wird mittlerweile mit Karte gezahlt: In Frankfurt, München, Hannover, Kaiserslautern, Stuttgart, Köln, Hoffenheim und Gelsenkirchen. Auch in einigen Eishockey-Arenen und Handball-Tempeln ist Bargeld mittlerweile unerwünscht. Das E-Payment findet entweder per Geldkarte statt, oder aber per praktischer Magnetkarte wie beim VFB Stuttgart. Mittels dieser Magnetkarten verringert sich der Bezahlvorgang von 10 auf 3,5 Sekunden. Größter Systembetreiber ist die Firma Goalgetter. Sie ist für die Karten in Frankfurt, Sinsheim, Kaiserslautern und Köln verantwortlich.

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