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Studie belegt: Kreditkarten animieren Ihre Besitzer zum Shoppen

Verminderter "Bezahlschmerz" führt zu höheren Ausgaben

Viele Menschen haben dies bereits geahnt, jetzt liefert eine passende Studie den wissenschaftlichen Beweis. Die amerikanische Psychologin Priya Raghubir und der Psychologe Joydeep Srivastava belegen, dass Menschen, die Ihre Rechungen häufig mit MasterCard, VISA, Maestro und Co. bezahlen, mehr ausgeben als Bargeldbezahler. Kreditkarten haben also eine gerade in einer Wirtschaftsflaute erfreuliche konsumanregende Wirkung.

Aber warum ist das so? Die Psychologen argumentieren, dass der Verlust des Geldes bei Kartenzahlungen nicht so offensichtlich sei. Wer in bar bezahlt, fühlt das Geld und empfindet einen "Bezahlschmerz", der den Konsum hemmt. Bei Kartenzahlungen ist der Zahlungsvorgang losgelöst vom eigentlichen Kaufakt, denn in der monatlichen Abrechnung ist die einzelne Transaktion nur noch eine unter vielen. So stieg der durchschnittliche Konsum bei der Fast-Food-Kette McDonalds von 4,50 auf 7 US-Dollar, nachdem der Burger-Riese Kartenzahlungen einführte. 

Zum Vergleich aktueller Kreditkartenangebote bitte hier klicken. 

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