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Die sichere Alternative: Ein kleiner Überblick über Prepaid-Karten

Wer kennt das ungute Gefühl nicht, im Internet oder auf Reisen eine Rechnung mit der Kreditkarte zu begleichen. Eine sichere Alternative zu "gewöhnlichen" Kreditkarten bieten so genannte Prepaid-Karten. Ähnlich dem System bei Prepaid-Handyverträger lässt sich die Prepaid-Karte mit einem frei wählbaren Betrag aufladen. Ein Kredit wird nicht gewährt, daher haftet man im Missbrauchsfall nur mit dem Kartenguthaben.

Zur Zeit bieten in Deutschland knapp zehn Banken Prepaid-Karten an, wobei die Konditionen je nach Anbieter stark variieren. So kostet eine Prepaid-Karte bei der Dresdener Bank 30 Euro pro Jahr, die Suprema Card der Schwäbischen Bank hingegen 79 Euro. Bei beiden Produkten wird das Kartenguthaben nicht verzinst. Die Berliner Landesbank bietet eine Karte für jährlich 39 Euro an, mit einer Guthabenverzinsung von bis zu 3,25 %. Bei der Cleopacard der KarstadtQuelle Bank fällt bei Bargeldabhebungen eine Gebühr von sieben Euro an - weit überdurchschnittlich. Mit dem Produkt der Berliner Sparkasse kosten Bargeldabhebungen im Ausland nichts, innerhalb der Bundesrepublik jedoch maximal 2,50 Euro.

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